Übersicht
Depotwerte
Grundlage der Berechnung, direkt aus dem Depot. Der Stand wird beim Anmelden im Hintergrund erneuert.
Töpfe
Die Gewinnzahlen sind vorläufig: sie zeigen den Stand heute, als würde jetzt abgerechnet, und rechnen die offenen Positionen zu ihrem Kurs. Der Termin der Rückvergütung steht nicht fest, bis dahin können sich die Zahlen ändern.
| Gehört | Topf | Art | Nettoeinlage | Saldo | Anteil | Gewinn brutto | Provision | Ergebnis laufend |
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Meine Töpfe
Fortschreibung
Was aus dem Ergebnis der laufenden Periode würde, wenn es so weiterläuft wie bisher. Eine Fortschreibung des bisherigen Verlaufs, keine Vorhersage: der Markt hält sich an keinen Trend, und ein einzelner Trade kann jede dieser Zahlen umwerfen. Gerechnet wird, als bliebe die Gutschrift im Topf: der bisherige Tagesertrag wirkt über den Zeitraum auf ein mitwachsendes Kapital.
Neuen Topf anlegen
Ein Topf trennt einen Zweck vom anderen. Geld hinein und heraus beantragst du, der Systemgeber bestätigt es.
Die Zahlen zeigen den Stand heute, als würde jetzt abgerechnet; der Termin steht nicht fest, bis dahin können sie sich ändern. Offene Positionen zählen mit ihrem Kurs, ihr Buchgewinn und ihr Buchverlust stecken also mit drin.
Meine Buchungen
Ein- oder Auszahlung beantragen
Ein Betrag ohne Vorzeichen ist eine Einzahlung. Für eine Auszahlung stellst du ein Minus davor. Der Antrag bucht nichts — der Systemgeber bestätigt ihn, sobald das Geld wirklich geflossen ist. Erst dann zählt es für deinen Anteil.
Meine Anträge
| Nr. | Datum | Topf | Betrag | Zustand |
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Kontoauszug
Alle Buchungen über alle deine Töpfe, neueste zuerst.
| Datum | Topf | Art | Betrag | Bemerkung |
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Ein- und Auszahlungen
Offene Anträge
Anträge der Nutzer. Bestätige einen erst, wenn das Geld wirklich geflossen ist — die Bestätigung bucht ihn ins Journal. Weicht der tatsächliche Betrag oder das Datum ab, lässt sich beides bei der Bestätigung anpassen.
Buchung erfassen
Ein Betrag ohne Vorzeichen ist eine Einzahlung, ein Minus davor eine Auszahlung. Maßgeblich ist das hier eingetragene Datum, nicht die Valuta der Bank — aus ihm ergibt sich die Haltedauer.
Erfasste Buchungen
Eine falsche Buchung wird nicht gelöscht, sondern durch eine Gegenbuchung aufgehoben — das Journal bleibt nachvollziehbar.
| Nr. | Datum | Topf | Eigentümer | Art | Betrag | Bemerkung |
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So funktioniert es
Dein Topf
Dein Geld liegt in einem eigenen Topf. Der Topf ist deine Rechnung: Er hält fest, was du eingezahlt und was du entnommen hast, und was dir an Erträgen zugeschrieben wurde. Mehrere Töpfe teilen sich ein gemeinsames Wertpapierdepot — aber jeder Topf bleibt rechnerisch für sich.
Unter Meine Töpfe siehst du jederzeit deinen Stand und den Verlauf. Die durchgezogene Linie zeigt, was dir bereits fest zugeschrieben ist. Die gestrichelte zeigt, was in der laufenden Abrechnung auf dich entfällt — sie ändert sich noch.
Wie dein Anteil bestimmt wird
Der Gewinn wird nicht nach Köpfen geteilt, sondern danach, wie viel Geld wie lange gearbeitet hat. Wer doppelt so viel einzahlt, trägt doppelt so viel bei; wer ein halbes Jahr dabei ist statt ein ganzes, trägt entsprechend weniger bei. Aus beidem zusammen — Betrag mal Zeit — ergibt sich dein Anteil.
Der Tag zählt mit, an dem du einzahlst, und der Tag, an dem du entnimmst. Zahlst du mitten im Jahr ein, zählt dein Geld ab da.
Gezählt werden dabei nur Börsentage. An Wochenenden und Feiertagen ist die Börse geschlossen, dein Geld kann dort nichts verdienen — also zählen diese Tage auch nicht mit. Wer an einem Samstag einzahlt, ist ab Montag dabei.
Die Abrechnung
In festen Abständen wird abgerechnet. Dabei wird geprüft, wie viel tatsächlich erwirtschaftet wurde. Dieser Betrag wird nach den beschriebenen Anteilen verteilt und deinem Topf gutgeschrieben. Ab dann gehört er dir fest und erscheint als durchgezogene Linie.
Gerechnet wird mit dem heutigen Wert des Depots. Ein Wertpapier, das noch liegt, zählt mit seinem Kurs mit — im Plus wie im Minus. Deshalb lässt sich auch abrechnen, während Papiere im Depot sind, und jeder trägt den Kursstand nach seinem Anteil mit.
Steht am Abrechnungstag kein Gewinn zur Verfügung, findet keine Ausschüttung statt. Es wird nichts abgezogen und nichts verrechnet: dein Topf sinkt durch eine Abrechnung nie. Der Zeitraum läuft weiter, bis wieder ein Gewinn da ist, und deine Zeit zählt dabei ununterbrochen weiter.
Die Provision
Auf den Gewinn, der dir gutgeschrieben wird, fällt eine Provision an. Sie fällt nur bei tatsächlichem Gewinn an: kein Gewinn, keine Provision. Sie wird nicht auf dein eingezahltes Geld erhoben. Weil eine Abrechnung erst wieder stattfindet, sobald das Depot mehr wert ist, als alle Töpfe zusammen ausweisen, zahlst du sie auch nur auf das, was darüber hinaus dazukommt. In deiner Topfansicht siehst du den Gewinn vor und nach Provision getrennt ausgewiesen.
Wie gehandelt wird
Gekauft werden Aktien großer, an europäischen und amerikanischen Börsen gehandelter Unternehmen. Die Auswahl folgt festen Regeln: Ein Papier muss sich genug bewegen, um ein Ziel überhaupt erreichen zu können, aber nicht so sprunghaft sein, dass die Absicherung sofort greift.
Jede Position bekommt eine Absicherung nach oben: Steigt der Kurs über ein festgelegtes Ziel, wird eine Verkaufsmarke gesetzt, die dem Kurs nach oben folgt, aber nie wieder nach unten. Dreht der Kurs, wird verkauft und der Gewinn ist gesichert.
Verkauft wird nie unter dem Einstandspreis. Fällt ein Papier, wird es gehalten, bis es sich erholt. Das kann dauern, und solange es unter Einstand steht, senkt sein Kurs deine laufenden Zahlen. Gebucht wird der Verlust nicht: dein Topf sinkt dadurch nicht, die Abrechnung wartet.
Ein- und Auszahlungen
Eine Ein- oder Auszahlung beantragst du unter Meine Buchungen. Jeder Antrag wird geprüft und bestätigt, bevor er in deiner Rechnung erscheint. Ausgezahlt werden kann, sobald das Geld verfügbar ist; steckt es gerade in Wertpapieren, kann das ein paar Tage dauern.
Was du dich darauf verlassen kannst
- Jede Buchung wird dauerhaft festgehalten und kann nicht nachträglich geändert werden. Ein Fehler wird durch eine sichtbare Gegenbuchung korrigiert, nie durch stilles Überschreiben.
- Alle Beträge werden auf den Cent genau gerechnet. Bei der Verteilung geht kein Cent verloren und es entsteht keiner.
- Das System prüft sich selbst mehrmals pro Stunde. Stimmt eine Summe nicht, hält es an, statt weiterzurechnen.
- Du siehst nur deine eigenen Töpfe — andere Anteilseigner sehen deine nicht.
Wie die Regeln geprüft werden
Damit die Handelsregeln nicht auf gut Glück gewählt sind, laufen im Hintergrund mehrere Übungsagenten mit. Jeder von ihnen bekommt dieselben echten Kurse vorgelegt und entscheidet nach denselben Regeln — aber jeder mit anderen Einstellungen. Einer arbeitet auf ein kleineres Kursziel hin, ein anderer auf ein größeres; einer sieht auf einen kurzen Zeitraum zurück, ein anderer auf einen längeren.
Diese Agenten handeln ausschließlich auf dem Papier. Sie kaufen und verkaufen nichts, sie bewegen kein Geld, und dein Topf ist an ihnen nicht beteiligt. Was sie tun, ist eine Rechnung: „Was wäre herausgekommen, wenn man es so gemacht hätte?"
Nach einiger Zeit lässt sich vergleichen, welche Einstellung sich bewährt hat — und zwar an echten Kursen statt an einer Vermutung. Der Systemgeber übernimmt dann, was sich als das Bessere erwiesen hat. So werden die Regeln nachgeschärft, ohne dass dafür Geld riskiert wird.
Und das Risiko?
Es werden Wertpapiere gekauft, und deren Kurse schwanken. Ein Verlust ist möglich. Die Regeln oben verringern ihn, sie schließen ihn nicht aus. Was du siehst, ist der jeweils aktuelle Stand — keine Zusage für die Zukunft.
Fragen, die diese Seite nicht beantwortet, gehen an den Systemgeber.
Markt
Dividenden in den nächsten Tagen
Wer das Papier am genannten Tag zum Börsenschluss im Depot hat, bekommt die Dividende — dieser Tag zählt noch dazu. Am Ex-Tag selbst notiert das Papier bereits ohne sie.Gehandelte Papiere
Diese Papiere kommen für den automatischen Handel in Frage. Der Systemgeber pflegt die Liste; beim Broker heißt sie Watchlist.
Depotbestand
Offene Positionen
Eine ausgebuchte Position bleibt im Depot liegen, rechnet aber nirgends mehr mit: ihr Restwert fällt aus dem Depotwert und mindert damit den verteilbaren Gewinn der laufenden Periode.
Kapazität
Die Strategie kennt keinen Stop-Loss, also ist das Kapital die einzige Bremse: ein Paket bleibt liegen, bis es dreht. Verfügbar ist die gewährte Kreditlinie abzüglich des gezogenen Kredits und der Reserve. Der Broker gibt die Linie nur in Höhe des beliehenen Bestands frei; sie wächst mit jedem gekauften Papier nach, weshalb sofort ausführbar darunter liegen kann.
Bindungsdauer je Paket
Die Beträge kommen aus dem Depotstand, die Dauer aus den Tranchen der Brokerhistorie: sie zählt ab dem ältesten offenen Kauf des Papiers.
| Wertpapier | Tranchen | Stück | Einstand | Wert | Offener Stand | Seit | Tage |
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Wertpapiere
Hier wird entschieden, mit welchen Papieren gehandelt wird. Die Bewertung läuft in zwei Richtungen: nach aussen sucht sie Papiere, die zur Strategie passen, nach innen prüft sie, ob die vorhandenen es noch tun. Beides schlägt vor und warnt; aufgenommen und entfernt wird von Hand. Kursreihen und Dividenden bleiben in jedem Fall stehen — ein Papier kann wieder aufgenommen werden, und dann fehlt nur die Lücke seither.
Wertpapier suchen
Ein Papier, dessen ISIN du schon kennst, geht auch direkt in die Watchlist.
Nachrichten zu Bestand und gehandelten Papieren
Die Zusammenfassungen stammen von Scalable und sind maschinell erstellt. Sie dienen der Einordnung, nicht als Grundlage einer Order.
Beobachtungen zum Bestand
Jede Nacht wird geprüft, ob die Papiere im Bestand noch zu den Merkmalen passen, nach denen sie aufgenommen wurden: Umsatz, Tagesspanne, Monatstrend, Alter des Kurses. Was abweicht, steht hier. Es passiert dadurch nichts automatisch — keine Order wird verhindert, kein Papier herausgenommen. Die Entscheidung liegt bei dir.
Beim Umsatz wird gegen die Xetra-Reihe gemessen, weil nur die vorliegt; ausgeführt wird über EIX, wo ein Händler die Gegenseite stellt. Bei einem Papier mit Heimatbörse in Übersee sagt ein dünner Xetra-Umsatz deshalb wenig — prüfe dort die Ausführung, bevor du es herausnimmst.
Vorschläge
Ein abgelehnter Vorschlag kommt ein halbes Jahr nicht wieder.Angehaltene Wertpapiere
Bei diesen Papieren sind Kurs oder Stückzahl gegen die eigene Aufzeichnung gesprungen. Kein Agent rechnet dort weiter, bis der Halt gelöst ist.
Training
Jeder Agent handelt fiktiv nach eigenen Regeln, ohne eine einzige Order zu setzen. Alle rechnen auf derselben Kursreihe und jeder so, als wäre er die einzige Strategie im Depot. Der Vergleich zeigt, welche Einstellungen sich gegen die anderen und gegen den Handel von Hand schlagen.
Training und Prüffenster
Jeder Agent wird über zwei getrennte Zeiträume gerechnet. Gemessen wird auf der eigenen Aufzeichnung im Minutentakt. Die jüngsten zwanzig Prozent der Handelstage werden zurückgehalten — das Prüffenster, das die Suche nie zu sehen bekommt. Der Rest davor ist das Training, an dem die nächtliche Suche ihre Einstellungen dreht. Beide wachsen mit jedem Handelstag.
Der Grund für die Trennung: auf Kursen, die sie kennt, findet eine Suche mit genug Versuchen immer eine Einstellung, die grossartig aussieht und dabei nur den Zufall dieser Tage nachzeichnet. Die Probe darauf ist das zurückgehaltene Fenster. Ein Schritt der Suche zählt deshalb nur, wenn er im Training mehr bringt und im Prüffenster nicht schlechter wird.
Solange die Aufzeichnung jung ist, trägt dieser Schutz wenig. Bei achtundzwanzig Handelstagen sind fünf davon das Prüffenster — zu wenig, um ein Scheinergebnis sicher zu entlarven. Die Kopfzeile des Laufs nennt die Tiefe; gewichte die Zahlen danach.
Was du dir für eine Entscheidung ansiehst, ist der Ertrag im Prüffenster: er sagt, was die Einstellungen auf Kursen gebracht hätten, die beim Suchen niemand kannte. Weit auseinanderliegende Spalten — viel im Training, wenig im Prüffenster — heissen überangepasst. Die Tabelle sortiert nach dem Training, weil das die Sicht der Suche ist.
So sucht sie: sie nimmt den besten Agenten eines Konzepts und dreht je Größe einen Schritt nach oben und einen nach unten. Trägt ein Schritt, verdoppelt sie ihn, solange es weiter aufwärts geht. Nimmt eine ganze Runde nichts mehr an, steht sie auf einem Gipfel — und würfelt dann einen neuen Startpunkt im ganzen Suchraum aus, um zu sehen, ob daneben ein höherer liegt. Übernommen wird ein solcher Neustart nur, wenn er den bisherigen Stand nach denselben Regeln schlägt. Ein begonnener Aufstieg läuft dabei immer bis zum Gipfel — die nächtliche Frist entscheidet allein darüber, ob noch ein weiterer Neustart beginnt. Jede Runde hält ihren Stand fest, und die nächste Nacht setzt darauf auf.
Steht eine andere Strategie im Prüffenster an Platz 1, bekommst du eine Nachricht. Am echten Handel ändert das nichts: den Agenten dafür bestimmst du selbst auf seiner Seite.
Zeitraum des Rücklaufs
Ab diesem Tag rechnet jeder Agent über die gespeicherte Kursreihe. Leer lassen heisst: der früheste Tag, an dem jedes gehandelte Papier Daten hat — er verschiebt sich mit dem Bestand. Die jüngsten zwanzig Prozent bleiben als Prüffenster zurückgehalten und fliessen nie in die Auswahl ein.
Stand je Agent
| Agent | Angelegt | Rücklauf: Training | Rücklauf: Prüffenster | Längste Bindung | Schattenlauf | Zustand | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Trades | Ertrag/Jahr | Summe | Trades | Ertrag/Jahr | Grösster Trade | Trades | Ergebnis | ||||
Agent
Jetzt laufen lassen holt einen Durchlauf sofort nach, statt auf den nächsten Takt zu warten. Stoppen nimmt den Agenten aus allen weiteren Durchläufen: er kauft nichts mehr, und seine offenen Positionen werden nicht weitergerechnet. Gestartet macht er dort weiter, wo er stand.
Dieser Agent gegen den Handel von Hand
Fiktive Trades
| Eröffnet | Wertpapier | Einstieg | Stück | Einstand | Stop | Kurs jetzt | Offener Stand | Geschlossen | Verkauf | Ergebnis | Zustand |
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Signale des letzten Laufs
Was die Heuristik dieses Agenten gesehen hat, samt jedem Bestandteil der Punktzahl und dem Grund eines Ausschlusses.
| Wertpapier | ISIN | Entscheidung | Punkte | Einstieg | Schwankung | Lage | Mittel | Aufsetzer | Nachrichten |
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Einstellungen dieses Agenten
Diese Werte gelten allein für diesen Agenten. Eine Änderung wirkt beim nächsten Lauf; offene Positionen werden von ihrem Einstieg an neu gerechnet. Die bereits geschlossenen Trades sind nach den alten Regeln entstanden — Zurücksetzen löscht sie, damit der Vergleich wieder eine gemeinsame Grundlage hat.
Gewichte der Punktzahl
Die fünf Bestandteile der Punktzahl. Sie müssen zusammen 100 Prozent ergeben.
Handelshistorie
Alle Vorgänge des Depots, wie der Broker sie führt: Käufe, Verkäufe, Dividenden, Zinsen und Gebühren.
Kassenvorgänge nach Art
Vorgänge
| Zeitpunkt | Art | Wertpapier | Stück | Kurs | Betrag | Zustand |
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Handelsmechanik
Eine Entscheidung, überall dieselbe
Es gibt genau eine Funktion, die handelt: entscheide. Sie bekommt
eine Lage — den Zeitpunkt, die Kursreihen aller beobachteten
Papiere bis dahin, die eigenen offenen Positionen, was gerade handelbar ist,
die Nachrichtenlage, die Berichtstermine und den Stand der Grenzen — und ein
Regelwerk, also die Prozentsätze unten auf dieser Seite. Sie
gibt einen Beschluss zurück: welche Positionen verkauft
werden, wie die Stops stehen, und höchstens ein Kauf.
Sie rechnet nur. Keine Datenbank, keine Uhr, kein Netz. Deshalb können der Live-Betrieb und die nächtliche Suche dieselbe Funktion aufrufen — der eine mit der Gegenwart, die andere mit der Vergangenheit — und kommen zwingend zum selben Ergebnis.
Was in jedem Schritt passiert
Drei Fragen, immer in dieser Reihenfolge: Muss ich etwas verkaufen? Muss ich einen Stop nachziehen? Darf ich etwas kaufen? Weil Verkaufen vor Kaufen kommt, steht Kapital, das in diesem Schritt frei wird, im selben Schritt wieder zur Verfügung. Gekauft wird höchstens ein Papier je Schritt.
Der Einstieg
Jedes beobachtete Papier bekommt eine Punktzahl aus seiner Spanne, seiner Lage im Bewertungsfenster, seiner Monatsveränderung und der Nachrichtenlage. Ausgeschlossen wird, was der Broker nicht handeln lässt, was wegen einer Kapitalmassnahme stillsteht, dessen Kursreihe zu dünn ist und was kurz vor seinen Quartalszahlen steht.
Das bestbewertete Papier wird nicht sofort gekauft. Der Einstiegskurs ist eine Grenze: er liegt am Tief der Spanne plus einem kleinen Aufschlag. Gekauft wird erst, wenn ein tatsächlich aufgezeichneter Kurs diese Grenze erreicht — und dann zu diesem Kurs, nicht zur Grenze.
Die Paketgröße
Die eingestellte Paketgröße ist eine Obergrenze. Trägt das freie Kapital nur weniger, wird eine kleinere Position gekauft; abgelehnt wird erst unterhalb des Mindestordervolumens. Wie viele Positionen nebeneinander stehen, ergibt sich damit aus dem Kapital.
Die harte Verkaufsregel
Die Automatik verkauft niemals unter Einstand plus Zielmarge. Der Einstand ist der tatsächlich gezahlte Betrag einschliesslich Kosten, und der Abschlag für die Ausführung steckt bereits in der Marke. Greift die Regel, bleibt die Position liegen — notfalls dauerhaft. Es gibt bewusst keinen automatischen Ausstieg nach unten, keinen Stop-Loss und keine Höchsthaltedauer.
Jeder Verkaufsweg führt durch dieselbe Prüfung. Ein Verkauf mit Verlust ist allein von Hand über Scalable möglich, nicht über dieses System.
Der nachgezogene Stop
Solange der Kurs die Scharfschaltungsmarge nicht erreicht hat, steht kein Stop. Darüber folgt er dem Höchstkurs im Trailing-Abstand und wandert dabei nur nach oben, nie zurück. Er wird nie unter die Untergrenze gesetzt: Einstand plus Zielmarge plus Sicherheitspuffer.
Technisch ist es eine Stop-Limit-Order mit Limit auf der Marke. Sie führt nie darunter aus. Springt der Kurs unter die Marke, füllt sie nicht, die Order bleibt stehen und die Position bleibt liegen — sie kommt erst zum Zug, wenn der Kurs die Marke wieder erreicht. Eine Market-Order ist im ganzen System verboten.
Jede Order geht an den Heimathandelsplatz EIX, wo das Papier in Euro notiert.
Was die Suche verstellt
Die nächtliche Suche verändert allein die Prozentsätze unten — nie die Mechanik. Gemessen wird am Gesamtergebnis: offene Positionen zählen zum letzten Kurs mit, nach Abschlag und Steuer. Ohne das bestünde die Messung nur aus geschlossenen Trades, und die sind wegen der harten Verkaufsregel ausnahmslos Gewinner.
Einstellungen
Handelssperre
Im Sperrzustand laufen keine Orders und es werden keine Buchungen angenommen. Die Sperre gilt, bis sie ausdrücklich gelöst wird.
Betriebsart der Handelsautomatik
Bestimmt, wie weit das System ohne deine Freigabe geht. Der Broker prüft zusätzlich seine eigenen Schranken.
Rückvergütung und Handelsregeln
Jeder Wert steht mit seiner Wirkung darunter. Eine Änderung wird mit Stichtag festgeschrieben, der bisherige Wert bleibt erhalten und gilt für Perioden, die vorher begonnen haben.
Die Werte der Gruppe Handelsstrategie gelten für den echten Handel. Im fiktiven Betrieb rechnet jeder Trainingsagent mit seinen eigenen Werten, zu finden unter Training auf der Unterseite des Agenten. Ausgenommen ist die Sprungschwelle: ein Kurssprung ist eine Tatsache über das Wertpapier und gilt für alle.
Schranken der Scalable-CLI
Diese Werte liegen in der Konfiguration der CLI und gelten unabhängig davon, was diese Anwendung sendet — der letzte Deckel gegen einen Fehler hier. Solange die Liste der erlaubten Wertpapiere leer ist, lässt die CLI keinen Handel zu.
Die erlaubten Wertpapiere kommen aus den gehandelten Papieren unter Markt und werden bei jeder Änderung dort mitgeschrieben — sie lassen sich hier nicht getrennt setzen, sonst liefen zwei Listen auseinander.
Quelle und Dokumentation der CLI: github.com/ScalableCapital/scalable-cli
Betriebsart der Anmeldung
Bestimmt, ob ein Passwort ins Dashboard führt oder allein zur Einrichtung eines Passkeys taugt. Gilt für alle Nutzer, auch für dich.
Verlauf der Änderungen
| Geändert | Einstellung | Wert | Gültig ab | Von |
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Mein Zugang
Meine Bankverbindung
Auf dieses Konto geht eine Auszahlung. Ohne IBAN lässt sich keine beantragen.
Meine Passkeys
Ein zweiter Passkey auf einem anderen Gerät sichert den Zugang; der letzte lässt sich nicht entfernen.
Mein Passwort
Der Weg zurück, wenn kein Passkey greift: mindestens 12 Zeichen, das bisherige muss mit.
Verwaltung
Topf anlegen
Der Provisionstopf kommt vom System und gehört dem Systemgeber; hier entstehen nur gewöhnliche Töpfe.
Vorhandene Töpfe
| Gehört | Name | Art | Saldo | Gewichtet ab | Status |
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Topf für andere freigeben
Ein freigegebener Topf bleibt Eigentum seines Nutzers. Der Empfänger sieht die Zahlen, kann nichts ändern, und der Topf zählt nicht zu seinen eigenen Summen.
Zugangsanfragen
Anfragen von der Anmeldeseite. Ein Zugang entsteht erst hier: Benutzernamen festlegen und anlegen, dann geht das Passwort an die angegebene Adresse. Eine Ablehnung erfährt der Anfragende nicht.
| Eingegangen | Name | Anmerkung | Stand |
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Anteilseigner anlegen
Ein neuer Zugang ist immer ein Anteilseigner und sieht ausschließlich die Töpfe, die ihm zugeordnet werden. Er kann nichts buchen und nichts ändern.
Sicht eines Anteilseigners
Zeigt, was ein Anteilseigner sieht. Nur lesend, und der Einblick wird protokolliert.
Nachricht an alle Nutzer
Geht als E-Mail an alle nicht gesperrten Nutzer mit hinterlegter Adresse, jeder in einer eigenen Nachricht.
Vorhandene Nutzer
| Benutzername | Rolle | Töpfe | Passkeys | Zuletzt aktiv | Status |
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Benachrichtigungen
| Zeitpunkt | Dringlichkeit | Betreff | Versand |
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Änderungsprotokoll
| Zeitpunkt | Wer | Was | Betrifft | Einzelheiten |
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Rückvergütung
Berechnen und freigeben
Der Schnitt gilt für heute und rechnet mit dem abgerufenen Depotstand. Der erste Schritt bucht nichts. Erst die Freigabe schreibt die Gewinnanteile den Töpfen zu und versiegelt die Periode.